Frer - Reisen im Land



Färöer – Reisen im Land

Nahverkehr: die staatliche Transportgesellschaft Strandfaraskip Landsins veröffentlicht einen vollständigen Zeitplan der Abfahrts- bzw. Abflugs- und Ankunftszeiten aller Fähren, Busse und Hubschrauber der Fremdenverkehrsämter sowie des Transportterminals Farstodin in Tórshaven. Dort können Reisende auch die Visitor Travelcards erwerben, die zur uneingeschränkten Nutzung aller Busse und Fähren zwischen den Inseln berechtigt. Außerdem gibt es zum Teil Rabattangebote für Studenten sowie 10-Trip-Multitickets.

Flugzeug:
Atlantic Airways bietet Inlandsflüge mit dem Hubschrauber an. Sie sollten im Voraus gebucht werden. Schlechtes Wetter und ausbleibende Buchungen können die Ursache dafür sein, dass einzelne Stationen nicht angeflogen werden. Außerdem variieren die Flugpläne je nach Wochentag.
Es gibt unter anderem die nördliche Flugschleife mit Stationen in Klaksvík, Svínoy, Kirkja, Hattarvíjk und dann wieder Klaksvík. Eine südliche Tour führt von Skúvoy über Stóra Dimun nach Frodba. Genaue weitere Flug- und Stationspläne können erfragt werden.

Schiff: die inländischen Passagier- und Autofähren haben, abgesehen von der Tóshaven-Suduroy-Fähre, einheitliche Tarife und halten ihren Betrieb im Allgemeinen auch während sehr schlechten Wetters aufrecht. Reine Passagierboote sind hingegen wesentlich wetterabhängiger. Das Bezahlen ist auf der jeweiligen Fähre möglich.

Bahn: auf den Färöerinseln gibt es keinen Bahnverbindungen

Auto: auf den größeren Inseln ermöglicht das Reisen mit dem Auto, auch abgelegene Dörfer und Orte innerhalb kürzerer Zeit zu besuchen.

Mietwagen
Wer einen Pkw mieten möchte, sollte mindestens 20 Jahre alt sein und seinen Führerschein seit einem Jahr besitzen. Mietwagen bekommt man auf Färöer bei Avis, Bilútleigan, Flofelag und SLP.

Bus: Busfahrten sind auf Färöer gut mit den Fährverbindungen koordiniert. Kombinierte Bus- und Fährtickets können sowohl im Bus als auch auf der Fähre gekauft werden.

Fahrrad: befestigte Straßen, geringes Verkehrsaufkommen, helle Sommernächte und atemberaubende Landschaften können das Erkunden der Inseln zu einem Erlebnis machen. Steile Hügel, Wind, Nebel und Regen sprechen jedoch dagegen. Besonders gefährlich sind für Radfahrer die Straßentunnel der Insel, die gemieden werden sollten. Sie sind sehr dunkel und es kann zum Teil die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung bestehen.
Für Fahrradreisende gilt: die Räder sollten mit vorn und hinten mit einer guten Beleuchtung und zusätzlich mit Reflektoren ausgerüstet sein. Wasser- und winddichte Kleidung ist wichtig. Im Notfall: Teilweise können Fahrräder auch in manchen Bussen transportiert werden.
In Klaksvík können Mountainbikes gemietet werden.

 

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